Impuls-Archiv

Auf dieser Seite finden Sie die Gedankenanstöße der vergangenen Monate zum Nachlesen.
Kein Happy End, oder doch!?
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Februar 2018

Gedanken zum Monatsspruch

»Es ist das Wort ganz nah bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust.«

5. Mose 30,14
Das Leben als Christ könnte so einfach sein, würde Gott nur deutlicher zu mir sprechen! Würde er mir klar sagen welcher Partner der Richtige für mich ist, ich wäre der glücklichste Beziehungsmensch. Würde er mir sagen welcher Beruf oder welcher Arbeitgeber zu mir passt, ich würde mit Freuden morgens aus dem Bett kriechen und zur Tat schreiten. Würde es mir all meine Fragen beantworten, wie einfach wäre es für mich ein gottgefälliges und gutes Leben zu führen. Schade, guter Gott, dass du so oft schweigst.

Das Volk Israel hatte es während seiner 40-jährigen Wüstenwanderung mit einem sehr gesprächigen Gott zu tun. Er äußerte sich nicht nur in Zeichen und Wundern, sondern offenbarte seinen Willen ganz klar in den zwei Bünden, die er mit dem Volk im Lande Moab und am Berg Horeb schloss (Dtn 28,69). Als Gott am Ende dieser Wüstenzeit das Volk fragte, ob es nach alledem zu Gott gehören und seinen Willen befolgen wollte oder nicht, dürfte die Entscheidung dementsprechend leicht gefallen sein. Es war die Entscheidung, wie der HERR es selbst deutlich formulierte, zwischen Segen und Fluch, zwischen Leben und Tod. An diesem Punkt hätte die Bibel mit einem »Happy End« aufhören können. Das Volk nimmt unter Josuas Führung das gelobte Land ein und lebt unentwegt unter dem Segen Gottes, der gesunde Familien, reichhaltige Ernten und andauernden Frieden verheißt. Es ist diese Stelle, an der Gott den Vers dieser Andacht spricht und dazu einlädt, sein Wort zu halten und dadurch Leben zu empfangen.

Doch leider endet die Bibel nicht an diesem Punkt. Es folgt Buch um Buch die Geschichte eines Volkes, das von Götzendienst, Ungerechtigkeit und Korruption nicht lassen konnte. Es ist die Geschichte der ganzen Menschheit, der es nicht gelingt Gottes Wort zu beherzigen und der Sünde Stand zu halten (Röm 3,10ff). Gott könnte uns seinen Willen jeden Morgen neu in Großbuchstaben auf den Arm tätowieren, wir würden an seinem Wort genauso scheitern, wie an der Einsicht, dass wir gesünder essen, sportlicher leben, leidenschaftlicher glauben und liebevoller mit anderen umgehen sollen. Es ist zwar schön und gut, wenn wir uns bemühen und Fortschritte erzielen, aber Sündlosigkeit liegt leider nicht in unserem Wesen: Das Schweigen Gottes war nie das Problem, sondern das Herz des Menschen.

Aus diesem Grund musste das Wort in Jesus selbst Fleisch werden (Joh 1,14) und für unsere Schuld sterben. Es war die einzige Chance, um die menschliche Geschichte des ewigen Scheiterns zu durchbrechen. Wer nach Gottes Willen für sich fragt, der sollte in erster Linie nicht an einen endlosen Frage-Antwort-Katalog denken, sondern an das große Ja-Wort Gottes an uns. Wer diesem Wort glaubt, dem ist es ganz nahe. Wer dieses Wort im Munde und im Herzen behält, der lebt im Bund mit Gott.

Markus Höfler
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Markus Höfler,
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Rektoratsassistent an der Theologische Hochschule Elstal
In der Stille liegt die Kraft
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Dezember 2017

Gedanken zum Advent

»Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Vertrauen würdet ihr stark sein.«

Jesaja 30,15
Vier Haltestellen bis Weihnachten – dieses Thema soll uns in dieser Adventszeit beschäftigen. Vier Adventswochen sind Vorbereitungszeit, Besinnungszeit auf Weihnachten.

Doch ich vermute, dass, bis wir »Stille Nacht, heilige Nacht« singen werden, noch eine ziemlich turbulente Zeit über uns hereinbrechen wird. Unsere vollen Terminkalender beschreiben, was in diesen Tagen alles zu tun und zu machen ist: der Jahresabschluss in der Firma, Weihnachtsvorbereitungen, Geschenke kaufen, diverse Weihnachtsfeiern, Weihnachtspost erledigen und vieles mehr. Finden wir da überhaupt noch Zeit zur Stille?

In der rasenden Beschleunigungsgesellschaft sind Zeit, Raum und Gelegenheit für regenerierende Ruhe knapper denn je. Dauernde Erschöpfung vieler Menschen ist die Folge. Doch in der Stille liegt die Kraft. Schon im Alten Testament hat Gott durch den Propheten Jesaja das Volk Israel ermahnt: »Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Vertrauen würdet ihr stark sein.« (Jesaja 30,15). Es gilt, die Kraftquellen der Ruhe und Besinnung zu entdecken.

Möglichkeiten zur Stille in dieser Vorweihnachtszeit gibt es im persönlichen Nachdenken, im Gebet und im Lesen der Weihnachtstexte der Bibel. Unsere Gottesdienste im Dezember haben das Leitthema »Vier Haltestellen bis Weihnachten«. Wie bei einer langen Autofahrt eine regenerative Pause nötig ist, so sollen die Adventssonntage für uns solche Haltestellen sein, die zum Ruhefinden und zur Besinnung aufs Wesentliche dienen. Darum haben wir die Themen gewählt: »ANhalten«, »DURCHhalten« und »FESThalten an Weihnachten«.

Ich wünsche uns für die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit wertvolle Augenblicke der Ruhe und der Besinnung. Möge Gott uns neu begegnen und möge er uns neue Kraft schenken.

Klaus Bensel
Wohngemeinschaft mit Gott
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November 2017

Gedanken zum Monatsspruch

»Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.«

Hesekiel 37,27
Wohngemeinschaft mit Gott – das ist kurz zusammengefasst der Kerngedanke des christlichen Glaubens. Gott will bei uns wohnen, mit uns wohnen und in uns wohnen. Schon im Alten Testament beim Propheten Hesekiel wird vorausgesagt, dass Gott unsere Nähe sucht, dass er Freundschaft mit uns haben und ein Teil unseres Lebens sein möchte.

Gott wird Mensch und wohnt unter uns, das feiern wir an Weihnachten. Die Verheißung des Propheten Hesekiel ist im Kommen Jesu Christi in diese Welt Wirklichkeit geworden. Im Glauben ist es nun möglich, den Sohn Gottes in unser Leben aufzunehmen. Dann ist er uns ganz nah. Seine segnende Gegenwart begleitet uns den Tag über. Wir machen uns das bei jeder Mahlzeit bewusst, wenn wir Jesus in unserer Gemeinschaft willkommen heißen: »Komm, Herr Jesus, sei du unser Gast …«

Mach dir bewusst, dass Jesus mit dir geht, auf dem Weg zur Arbeit, im Büro, in der Schule, an der Universität, beim Sport in der Freizeit und im Urlaub.

Noch können wir Jesus nicht sehen, wir spüren aber immer wieder seine segnende Gegenwart. Eines Tages aber wird Hesekiels Prophetie für uns sichtbare Wirklichkeit werden. Wenn Jesus wiederkommt und alle, die an ihn glauben, zu sich holen wird, dann gilt: »Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen« (Offenbarung 21,3–4).
Wohngemeinschaft mit Gott – wir leben auf das Ziel zu, vom Glauben zum Schauen zu kommen.

Klaus Bensel
Wer das Geschenk Gottes annimmt wird verändert
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Oktober 2017

Gedanken zum Bibelvers

»Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.«

Lukas 15,10
In diesem Monat bekommen wir einen Feiertag geschenkt. Anlässlich des 500. Jubiläums der Reformation ist der Reformationstag am 31. Oktober 2017 ein bundesweiter Feiertag. Der Wermutstropfen: Wahrscheinlich nur einmalig.

Der Kerngedanke, der damals vor 500 Jahren Martin Luther dazu veranlasste, 95 Thesen zu veröffentlichen, war die Erkenntnis, dass wir Menschen unsere Lebenseinstellung Gott gegenüber ändern müssen. Luthers erste These lautete: »Da unser Herr und Meister Jesus Christus spricht ›Tut Buße‹ u.s.w. (Matth. 4,17), hat er gewollt, dass das ganze Leben der Gläubigen Buße sein soll.«

Was bedeutet das Wort Buße? Und was meint die Freude, von der Jesus gleichzeitig spricht: »Es wird Freude sein vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.« (Lukas 15,10) Wie passt beides zusammen?

Vermeintlicher Widerspruch zwischen Buße und Freude
Für uns scheint das ein Widerspruch zu sein: Buße und Freude. – Ich wurde erwischt, als ich die auf dem Parkschein angegebene Parkzeit um eine halbe Stunde überschritten hatte und fand anschließend einen Bußbescheid an der Windschutzscheibe meines Autos. Keine Freude, sondern ich musste die äußerst ärgerliche Geldbuße an das Ordnungsamt überweisen. Ich habe quasi die Strafe abgebüßt.

Vor Gott können wir nichts wiedergutmachen
Bei Gott ist das ganz anders. Das hat Martin Luther erkannt und das ist der Grund der Reformation. Darum gibt’s am 31. Oktober was zu feiern. Wir können gar nichts »abbüßen«, sondern Jesus Christus hat für uns gebüßt. Im Neuen Testament bedeutet die von uns geforderte »Buße« (im griechischen Urtext: metanoia) die Sinnesänderung des Herzens. Wir können in unserem Leben nichts wiedergutmachen, aber wir können uns im Glauben an den wenden, der es in unserem Leben gut machen will.

Luther wollte mit seinen Thesen darauf hinweisen, dass die Buße im Neuen Testament mit einem »Abbüßen« nichts zu tun hat, sondern eine bestimmte Haltung des Herzens vor Gott ist. Buße beginnt mit der Einsicht, vor Gott schuldig zu sein, und geschieht durch das Bekenntnis der Sünden sowie das Vertrauen auf die Zusage von Gottes Vergebung. Wer dieses Geschenk der Vergebung annimmt, der wird froh und glücklich und verändert in seinem Denken und Leben. Über den freut sich Gott von Herzen und es freuen sich die Gemeinde und die ganze himmlische Welt mit.

Klaus Bensel
Was hat Liebe mit Erkenntnis und Erfahrung zu tun?
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September 2017

Gedanken zum Bibelvers

»Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung.«

Philipper 1,9
Das Leben mit Jesus ist eine spannende Reise. Es gibt viel zu entdecken. Wir dürfen lernen und geistlich wachsen. Die Liebe ist die entscheidende Kraft, die unseren Glauben trägt und hält. Der Apostel Paulus hat für die Gemeinde in Philippi den Wunsch, dass die Geschwister in der Liebe wachsen. Diesen Wunsch kleidet er in ein Gebet, weil er weiß, dass die Liebe letztlich von Gott kommt, der die Quelle der Liebe ist: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ (Joh 3,16).

Wenn das die Grundlage der Liebe ist, warum kann und soll man dann noch reicher an Erkenntnis und Erfahrung in der Liebe werden? Was hat die Liebe überhaupt mit Erkenntnis und Erfahrung zu tun?

Liebe ist nicht nur ein Gefühl. Liebe zeigt sich in Einstellungen, in Worten und in Taten. Paulus hat die Sehnsucht eine stärkere Liebe zu Gott zu bekommen, mehr zu entdecken, wie groß seine Liebe zu uns ist. Diese Liebe zeigt sich im Gebet, im Lobpreis und im täglichen Vertrauen. Zum anderen wünscht Paulus den Philippern – und damit auch uns, dass unsere Liebe zu unseren Mitmenschen wächst. Wir wollen eine Gemeinde mit liebevollen Beziehungen sein, in der Wertschätzung, Freundlichkeit und Geduld im Miteinander geübt werden. Einige Verse später beschreibt der Apostel Paulus, wie diese Liebe konkret wird: „Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid.“ (Philipper 2,1-2).
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Von Klaus Bensel, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Siegen-Geisweid
Wo liegt der Schlüssel?
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Mai 2017

Gedanken über unsere Beziehung zu Gott
Christus spricht: Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden.« Johannes 10, 9
Wofür sind Schlüssel da? Ganz klar: zum Öffnen und zum Schließen. Wozu sonst?
Jeder von uns benutzt völlig selbstverständlich täglich Haustürschlüssel, Autoschlüssel, Schrankschlüssel, neuerdings auch elektronische Schlüssel, wie zum Beispiel einen Netzwerkschlüssel zur Einrichtung einer Internetverbindung oder andere Sicherheitsschlüssel.
Ohne Schlüssel geht nichts. Ein Schloss geht entweder auf oder bleibt verschlossen. Der Schlüssel entscheidet, ob ein Schloss geöffnet oder verriegelt ist, ob eine Tür offen oder zu ist, und ob dies so bleibt.
Wem ist es nicht schon mal so gegangen, dass man verzweifelt nach dem Schlüssel gesucht hat? Man stand plötzlich vor einer verschlossenen Tür und wusste sich schließlich keinen anderen Rat mehr, als einen Schlüsseldienst in Anspruch zu nehmen.

Wir fragen nach dem Schlüssel
Auch unser Leben gleicht der Suche nach einem Schlüssel. Wir fragen nach dem Schlüssel für Sinn, Halt, Freude, Erfüllung in unserem Leben.
Man kann sein Lebensglück suchen in Arbeit, Karriere, materiellen Gütern, in Esoterik oder Spiritualität und vielen anderen Angeboten.
Doch ob man überall sein Lebensglück findet, ist eine andere Frage.
Jesus vergleicht sich selbst mit einem guten Hirten, der den Schlüssel hat, um seine Schafe zu versorgen.
»Ich sage euch die Wahrheit: Wer nicht durch die Tür in den Schafstall geht, sondern heimlich einsteigt, der ist ein Dieb und Räuber. Der Hirte geht durch die Tür zu seinen Schafen. Ihm öffnet der Wächter die Tür, und die Schafe erkennen ihn schon an seiner Stimme. Dann ruft der Hirte jedes mit seinem Namen und führt sie auf die Weide.« Johannes 10,1–3
Der Glaube an Jesus Christus gibt erfülltes und sinnvolles Leben. Weil Jesus selbst der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, gibt er auch das Leben, das einen Sinn hat.

Viele trügerische Angebote
In dieser Welt gibt es viele trügerische Angebote, wie z. B. die Geiz-ist-geil-Mentalität, Fitnesskult, Alles-Mitmachen-Müssen oder Zu-beschäftigt-um-über-Gott-Nachzudenken. Jesus nennt sie Diebe und Räuber, weil sie nur scheinbar Glücksmomente bringen, aber nicht wirkliche Erfüllung geben.
Jesus öffnet die Tür zu Gott, und damit hat unser Leben eine Zukunftsperspektive. Es hat Bestand über den Tod hinaus.
Christus spricht: »Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, aber jetzt lebe ich in alle Ewigkeit, und ich habe die Schlüssel zum Tod und zum Totenreich.« Offenbarung 1,18
Wer an Jesus glaubt, ist gerettet und kommt eines Tages in den Himmel. Diese Wahrheit gibt uns großen Mut, unser Leben fröhlich und hoffnungsvoll zu gestalten.

Jesus ist der Schlüssel
Mit unseren Sorgen können wir zu Gott kommen, weil wir damit rechnen, dass er Gebet erhört. Jesus ist der Schlüssel zum Gebet. Er öffnet Türen.
»Bittet Gott, und er wird euch geben! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und euch wird die Tür geöffnet! Denn wer bittet, der bekommt. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet.« Matthäus 7,7–8
Wenn die Bibel von geöffneten Türen spricht, denkt sie neben dem Gebet für unsere persönlichen Anliegen und Nöte auch an die Arbeit der Gemeinde und an die Ausbreitung des Evangeliums.
Der Apostel Paulus weiß auf seinen Missionsreisen an vielen Stellen von diesen offenen Türen zu berichten (1. Kor 16,9; 2. Kor 2,12), das heißt, Menschen haben zum Glauben gefunden, christliche Gemeinden sind entstanden, gewachsen und aufgeblüht.
Paulus ruft die Gemeinden auf, gerade dafür immer wieder zu beten. Betet dabei auch für uns, dass Gott uns eine Tür öffnet für seine Botschaft. Wir sollen ja das Geheimnis bekannt machen, das in Christus beschlossen ist. Kolosser 4,3

Auf das Vertrauen kommt es an
Manchmal suchen wir nach dem richtigen Schlüssel für das Öffnen einer Tür. Das kennen wir auch in der Gemeindearbeit. Wir wissen von Enttäuschungen, Rückschlägen und Ablehnung.
Jesus sagt der Gemeinde in Philadelphia: »Ich kenne euer Tun. Ich habe euch eine Tür geöffnet, die niemand zuschließen kann. Eure Kraft ist nur klein. Trotzdem habt ihr euch nach meinem Wort gerichtet und das Bekenntnis zu mir nicht widerrufen.« Offenbarung 3,8
Auf das Vertrauen und das Gebet zu Jesus kommt es an, wenn wir unser Leben gestalten, wenn wir uns einsetzen und wenn wir Gemeinde bauen. Der Schlüssel ist Jesus Christus.
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Von Klaus Bensel, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Siegen-Geisweid
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